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Die Tecksas Tunes

 

Wir sind die «Tecksas Tunes», eine schwäbische Irish Folk Band aus Baden-Württemberg und spielen traditionelle irische Folkmusik kombiniert mit Songs aus anderen keltischen Gebieten sowie zahlreiche Stücke aus der amerikanischen Bluegrassszene. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm.

 

Tecksas Tunes 2018

 

 

Aktuelles

Weißwurstfrühschoppen Zehntscheuer Nabern
Das Coronavirus hat gesiegt. Der Bürgerverein Zehntscheuer hat den diesjährigen Weißwurstfrühschoppen abgesagt und als nächsten Termin den 22.08.2021  festgelegt. Die Tecksas Tunes haben sich diesen Termin vorgemerkt.
Weißwurstfrühschoppen Zehntscheuer Nabern
Der Weißwurstfrühschoppen am 16.08.2020 in der Zehntscheuer in Nabern muß wahrscheinlich verschoben werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Musiknächtle in Weilheim
schön war es beim "Musiknächtle" in Weilheim. Bei tollem Spätsommerwetter kamen viele Musikbegeisterte auch zu den "Tecksas-Tunes" auf den Betoldsplatz. Kulinarisch von der Ratsstube und tänzerisch von den Weilheimer Linedancern unterstützt, machte es richtig Spaß, auch musikalisch Western-Atmosphäre zu erzeugen. Vielleicht folgt auf die gelungene Premiere des Musiknächtles  eine Fortsetzung im nächsten Jahr?
Vorschau: Musiknacht Weilheim
Die Tecksas Tunes spielen bei der diesjährigen Musiknacht in Weilheim. 15 Locations mit unterschiedlichen Mottos und Musikrichtungen laden nach der Sommerferien am Samstag, 14. September, zum ersten Musiknächtle in Weilheim ein. „Für Jung und Alt ist was geboten und so laden wir auch ältere Musikinteressierte ein, im Bürgerhaus mitzusingen oder in der Peterskirche Chöre und Orgelmusik zu genießen“, erklärt Sandra Schöne vom Organisationsteam. Von Mozart über Rock, feinem Bar-Jazz bis hin zu mittelalterlichen Klängen erwartet die Besucher ein vielfältiges musikalisches Angebot zum Genießen,...
Bürgerverein Zehntscheuer Nabern
Am 18. August 2019 fand wieder der vom Bürgerverein Zehntscheuer veranstaltete traditionelle Weißwurstfrühschoppen statt. Zum 13. Male waren die Tecksas Tunes dabei und umrahmten mit ihrer irisch/schottischen und Bluegrass-Musik den Frühschoppen. Wie eigentlich jedes Jahr war wieder perfektes Sommerwetter, so dass trotz Ferienzeit sehr viele Gäste und Zuhörer den Weg zur Zehntscheuer fanden. Es hat wieder richtig Spaß gemacht, auf der Bühne unsere Musik präsentieren zu dürfen. Danke an das Team vom Bürgerverein für die gekonnte Organisation und Durchführung des Frühschoppens.
Weißwurst-Frühschoppen in der Zehntscheuer
Bitte vormerken: Am 18.Aug.2019 ab 10.30 Uhr findet in der Zehntscheuer in Kirchheim-Nabern wieder der traditionelle Weißwurstfrühschoppen des Bürgervereins statt. Auch die Tecksas Tunes freuen sich auf Ihren Besuch.

Nächste Events

25 Sep 2020
19:00 - 11:00PM
Kelly´s Irish Pub Ulm

Die Geschichte der Tecksas Tunes

 

Dettingen. 1969. Es war die Zeit des Dunkelbiers und Schmalzbrots im altehrwürdigen Kellergewölbe des Kirchheimer Clubs Bastion, als ein Dreizehnjähriger just dort bei einem Folk-Abend mit Bluegrass und irischer Musik sein Schlüsselerlebnis hatte. Hermann Frick, so heißt der inzwischen ergraute Teenie und Gründer der „Tecksas Tunes“, wollte 


auch so brillant Banjo spielen können wie jener Mann, der auf der kleinen Bühne stand, und dessen Namen er heute nicht mehr weiß. Denn es bevölkerte damals so ziemlich alles, was in der internationalen Folk-Bewegung Rang und Namen hatte, die Bastionsbretter – angefangen von Eddie und Finbar Furey, über Hedi West, Guy Caravan, Ian McIntosh, Lynn Morris, Hamish Imlach bis zu den Tannahill Weavers, der Sands Family und vielen mehr.

Nach dem Motto „wo ein Wille, da ein Weg“ kaufte sich Hermann Frick 1972 mit seinem sauer verdienten Azubi-Lohn sein erstes Five-String-Banjo. An das Saitenspiel hatten sich seine Finger bereits zuvor auf der Gitarre gewöhnt. Natürlich war die Richtung vorbestimmt. Bluegrass, die Bluesmusik der armen Weißen in den amerikanischen Appalachen, wollte er spielen – und Irish Folk. 1985 kam er aus München, wo er gearbeitet hatte, wieder „back to the roots“ nach Dettingen und suchte Gleichgesinnte, um seinen musikalischen Traum zu verwirklichen. Das gelang in wechselnder Besetzung.

Zwei Jahre später lief ihm Erich Hock, der Schwabe mit der irischen Seele, über den Weg. Der Bissinger hatte die berühmten „Dubliners“ 1969 das erste Mal erlebt und war fortan begeisterter Fan der irischen Folkmusik. Wie‘s der Zufall wollte, hatte er im Gymnasium Violine spielen gelernt und sich im Schulorchester der Klassik gewidmet, dann aber das Instrument in die Ecke gestellt und nicht mehr beachtet. Erst 20 Jahre später, 1987, grub er die Fiddle wieder aus, stieg bei den „Tecksas Tunes“ ein und spielte fortan Reels, Jigs, Hornpipes und Polkas – irische und schottische Musik eben, im Wechsel mit amerikanischer Blue­grass Country Musik.

Doch wo Hock-Senior fiedelt, lässt der junge nicht lange auf sich warten. Michael Hocks musikalisches Talent zeigte sich schon früh. Mit acht Jahren griff er zum ersten Mal in die Tasten eines Schifferklaviers, mit zehn Jahren stand er mit Papa im Dettinger Schafstall zum ersten Mal auf der Bühne. „Meine Gage bestand damals in Gummibärchen und Tutti Frutti“, erinnert er sich heute lachend. Mit 14 Jahren ist „Michi“ vom Akkordeon auf die Gitarre umgestiegen, die er zur Konfi geschenkt bekommen hatte. Außerdem spielt er Six-String- und Four-String-Banjo sowie Ukulele, und er singt die meisten Stücke der „Tecksas Tunes“.

2006 vervollständigten Frieder Müller, Mandoline, Gitarre, Gesang, und Andrea Krämer, Kontrabass, das Quintett. Frieder spielte zuvor bei den „Flying Picks“ in Hepsisau. Wolfgang Schnös brachte ihm das Mandoline- und Gitarrespielen bei. Schnös war übrigens vor 2006, wie der Kontrabassist Dieter Hildebrand aus Dettingen, bei den „Tecksas Tunes“. Andrea, die in der Nachbarschaft zum Probequartier der Band auf dem Dettinger Guckenrain wohnt, kam nach einem Straßenfest dazu.

Mit den Jahren sind die fünf musikalisch zusammengewachsen. Die Hocks bringen die irischen Jigs, Hornpipes, Reels oder Polkas ein, Hermann und Frieder steuern neue Bluegrass-Songs bei. Und auch Blues und Rock ‘n‘ Roll gehören zu ihrem Repertoire.

Nach dem Ausscheiden von Andrea hat Margarete Baur im Frühjahr 2017 ihren Platz am Bass eingenommen. Mit ihrem gekonnten Bassspiel (sie hat als Schülerin Cello gelernt), sowie mit Gitarre, Flöte und Gesang bereichert sie die Musik der Tecksas Tunes.

„Wir sehen das Ganze relaxed“, sagt Frieder Müller, was Hermann Frick bestätigt. „Für uns ist Proben und Spielen eine feste Größe. Der Freitagabend ist uns heilig“, erklärt Erich Hock. Dann ist Probenabend und der Wochenstress vergessen. Die Musik der „Tecksas Tunes“ ist eine „Gute-Laune-Musik“. Wer ihnen zuhört, spürt die Freude am Spiel. Deshalb springt auch der Funke bei ihren Gigs sofort über, sei es bei Straßenfesten, Geburtstags- und Vereinsfeiern oder bei Konzerten.

Für den guten Ton bei Auftritten und auf ihrer ersten CD sorgt der sechste Mann, Hermanns Bruder Klaus Frick. Er ist für die Tontechnik zuständig und sitzt bei den Auftritten der Tunes am Mischpult.

Die irische Band Tecksas-Tunes

Für alle Freunde von irischen Melodien, Bluegrass, Folk und Country. Die "Tecksas-Tunes" entführen mit ihren schönen Balladen und kultigen Songs in eine andere musikalische Welt.

Die Band "Tecksas Tunes" kommt vom Fuße der Teck und gibt mit ihrer akustischen „Countrymusic“ Stücke aus einem großen Repertoire der Richtungen Folklore aus Irland und Schottland, Traditional-Songs, Bluegrass und Oldtime live zum Besten. Bei den Tunes spielen Margarete Baur (Bass, Flöte und Gesang), Frieder Müller (Mandoline, Gitarre und Gesang), Hermann Frick (Banjo, Gitarre und Gesang), Michael Hock (Gitarre, Banjo, Akkordeon und Gesang) und Erich Hock (Fiddel und Gesang).

Kontakt

Hermann Frick
Lerchenweg 7
73265 Dettingen Teck

E-Mail: tunes@tecksas-tunes.de

Michael Hock - IT Service