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Tecksas Tunes Konzert

Kartenreservierung unter tunes@tecksas-tunes.de (bitte ihren Namen, EMail-Adresse sowie die Anzahl der Karten angeben)

 

Die Tecksas Tunes

 

Wir sind die «Tecksas Tunes», eine schwäbische Irish Folk Band aus Baden-Württemberg und spielen traditionelle irische Folkmusik kombiniert mit Songs aus anderen keltischen Gebieten sowie zahlreiche Stücke aus der amerikanischen Bluegrassszene. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm.

 

Tecksas Tunes 2018

 

 

Aktuelles

Tecksas Tunes in Concert (28. April 2018)
Bitte Vormerken   Nach drei Jahren veranstalten die "Tecksas Tunes" am 28.04.2018 wieder ein Konzert in der stimmungsvollen Schlossscheuer, einem der ältesten historischen Gebäude der Stadt Weilheim/Teck.     Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak701718dba988e2795e9bc2b1cbb87e4d').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy701718dba988e2795e9bc2b1cbb87e4d = 'tunes' + '@'; addy701718dba988e2795e9bc2b1cbb87e4d =...
Bürgerverein Zehntscheuer Nabern
Am 20. August 2017 lud der Bürgerverein Zehntscheuer zum Weißwurstfrühschoppen in und um die Zehntscheuer ein. Bei herrlichem Sommerwetter kamen wieder viele Freunde des Bürgervereins und der Tecksas-Tunes, um den Frühschoppen bei Smalltalk und unterhaltsamer irisch/schottischer und Bluegrass- Musik zu genießen. Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.    
Musiknacht 2016
Wir sind dieses Jahr bei der Kirchheimer Musiknacht dabei. Am 4.6.2016 spielen wir ab 20 Uhr vor der Kneipe "Time Out". Ab 23 Uhr gibt es eine After-Musiknacht-Party im "Time Out" http://musiknacht-kirchheim.de/bands.html#tecksastunes

Nächste Events

28 Apr 2018
19:00 -
Tecksas Tunes Konzert
19 Aug 2018
11:00 -
Weißwurst-Frühschoppen
28 Okt 2018
11:00 -
Frühschoppen Stuttgart Rohr

Die Geschichte der Tecksas Tunes

 

Dettingen. 1969. Es war die Zeit des Dunkelbiers und Schmalzbrots im altehrwürdigen Kellergewölbe des Kirchheimer Clubs Bastion, als ein Dreizehnjähriger just dort bei einem Folk-Abend mit Bluegrass und irischer Musik sein Schlüsselerlebnis hatte. Hermann Frick, so heißt der inzwischen ergraute Teenie und Gründer der „Tecksas Tunes“, wollte 


auch so brillant Banjo spielen können wie jener Mann, der auf der kleinen Bühne stand, und dessen Namen er heute nicht mehr weiß. Denn es bevölkerte damals so ziemlich alles, was in der internationalen Folk-Bewegung Rang und Namen hatte, die Bastionsbretter – angefangen von Eddie und Finbar Furey, über Hedi West, Guy Caravan, Ian McIntosh, Lynn Morris, Hamish Imlach bis zu den Tannahill Weavers, der Sands Family und vielen mehr.

Nach dem Motto „wo ein Wille, da ein Weg“ kaufte sich Hermann Frick 1972 mit seinem sauer verdienten Azubi-Lohn sein erstes Five-String-Banjo. An das Saitenspiel hatten sich seine Finger bereits zuvor auf der Gitarre gewöhnt. Natürlich war die Richtung vorbestimmt. Bluegrass, die Bluesmusik der armen Weißen in den amerikanischen Appalachen, wollte er spielen – und Irish Folk. 1985 kam er aus München, wo er gearbeitet hatte, wieder „back to the roots“ nach Dettingen und suchte Gleichgesinnte, um seinen musikalischen Traum zu verwirklichen. Das gelang in wechselnder Besetzung.

Zwei Jahre später lief ihm Erich Hock, der Schwabe mit der irischen Seele, über den Weg. Der Bissinger hatte die berühmten „Dubliners“ 1969 das erste Mal erlebt und war fortan begeisterter Fan der irischen Folkmusik. Wie‘s der Zufall wollte, hatte er im Gymnasium Violine spielen gelernt und sich im Schulorchester der Klassik gewidmet, dann aber das Instrument in die Ecke gestellt und nicht mehr beachtet. Erst 20 Jahre später, 1987, grub er die Fiddle wieder aus, stieg bei den „Tecksas Tunes“ ein und spielte fortan Reels, Jigs, Hornpipes und Polkas – irische und schottische Musik eben, im Wechsel mit amerikanischer Blue­grass Country Musik.

Doch wo Hock-Senior fiedelt, lässt der junge nicht lange auf sich warten. Michael Hocks musikalisches Talent zeigte sich schon früh. Mit acht Jahren griff er zum ersten Mal in die Tasten eines Schifferklaviers, mit zehn Jahren stand er mit Papa im Dettinger Schafstall zum ersten Mal auf der Bühne. „Meine Gage bestand damals in Gummibärchen und Tutti Frutti“, erinnert er sich heute lachend. Mit 14 Jahren ist „Michi“ vom Akkordeon auf die Gitarre umgestiegen, die er zur Konfi geschenkt bekommen hatte. Außerdem spielt er Six-String- und Four-String-Banjo sowie Ukulele, und er singt die meisten Stücke der „Tecksas Tunes“.

2006 vervollständigten Frieder Müller, Mandoline, Gitarre, Gesang, und Andrea Krämer, Kontrabass, das Quintett. Frieder spielte zuvor bei den „Flying Picks“ in Hepsisau. Wolfgang Schnös brachte ihm das Mandoline- und Gitarrespielen bei. Schnös war übrigens vor 2006, wie der Kontrabassist Dieter Hildebrand aus Dettingen, bei den „Tecksas Tunes“. Andrea, die in der Nachbarschaft zum Probequartier der Band auf dem Dettinger Guckenrain wohnt, kam nach einem Straßenfest dazu.

Mit den Jahren sind die fünf musikalisch zusammengewachsen. Die Hocks bringen die irischen Jigs, Hornpipes, Reels oder Polkas ein, Hermann und Frieder steuern neue Bluegrass-Songs bei. Und auch Blues und Rock ‘n‘ Roll gehören zu ihrem Repertoire.

Nach dem Ausscheiden von Andrea hat Margarete Baur im Frühjahr 2017 ihren Platz am Bass eingenommen. Mit ihrem gekonnten Bassspiel (sie hat als Schülerin Cello gelernt), sowie mit Gitarre, Flöte und Gesang bereichert sie die Musik der Tecksas Tunes.

„Wir sehen das Ganze relaxed“, sagt Frieder Müller, was Hermann Frick bestätigt. „Für uns ist Proben und Spielen eine feste Größe. Der Freitagabend ist uns heilig“, erklärt Erich Hock. Dann ist Probenabend und der Wochenstress vergessen. Die Musik der „Tecksas Tunes“ ist eine „Gute-Laune-Musik“. Wer ihnen zuhört, spürt die Freude am Spiel. Deshalb springt auch der Funke bei ihren Gigs sofort über, sei es bei Straßenfesten, Geburtstags- und Vereinsfeiern oder bei Konzerten.

Für den guten Ton bei Auftritten und auf ihrer ersten CD sorgt der sechste Mann, Hermanns Bruder Klaus Frick. Er ist für die Tontechnik zuständig und sitzt bei den Auftritten der Tunes am Mischpult.

Die irische Band Tecksas-Tunes

Für alle Freunde von irischen Melodien, Bluegrass, Folk und Country. Die "Tecksas-Tunes" entführen mit ihren schönen Balladen und kultigen Songs in eine andere musikalische Welt.

Die Band "Tecksas Tunes" kommt vom Fuße der Teck und gibt mit ihrer akustischen „Countrymusic“ Stücke aus einem großen Repertoire der Richtungen Folklore aus Irland und Schottland, Traditional-Songs, Bluegrass und Oldtime live zum Besten. Bei den Tunes spielen Margarete Baur (Bass, Flöte und Gesang), Frieder Müller (Mandoline, Gitarre und Gesang), Hermann Frick (Banjo, Gitarre und Gesang), Michael Hock (Gitarre, Banjo, Akkordeon und Gesang) und Erich Hock (Fiddel und Gesang).

Kontakt

Hermann Frick
Lerchenweg 7
73265 Dettingen Teck

E-Mail: tunes@tecksas-tunes.de

Michael Hock - IT Service